Verkehrsrecht

 

Sie hatten einen Verkehrsunfall?

Oder haben einen Bußgeldbescheid wegen eines Verkehrsverstoßes erhalten?

Sie wurden geblitzt?

Sie sind (angeblich) auf der Autobahn Ihrem Vordermann zu nah aufgefahren? 

Ihnen wird eine Trunkenheitsfahrt oder Unfallflucht vorgeworfen?

 

 

Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen verkehrsrechtlichen Angelegenheiten.

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen telefonischen Erst-Kontakt an und klären Sie über Ihre Möglichkeiten auf.

 

Anwaltliche Hilfe - Bundesweit: Durch unser Netzwerk vertreten wir Sie bundesweit vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten.

 

Mehr Infos finden Sie auf Verkehrsrecht-in-Gießen.de

 

 

Strafrecht

 

Gerade im Strafrecht ist die Beauftragung eines Rechtsanwaltes unerlässlich, da einmal begangene Fehler kaum wieder gut zu machen sind.

 

Kein Wort ohne Anwalt!

 

Insbesondere sollten sie ohne Anwalt keine Aussage machen, egal ob bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder dem Richter, da eine einmal getätigt Aussage im Endeffekt immer zu ihren Lasten verwertet werden kann.

Das Thema " Strafrecht" betrifft entgegen langläufiger Meinung auch nicht nur "Schwerverbrecher" und "Kriminelle".
Gerade als Verkehrsteilnehmer sieht man sich schneller einem Strafverfahren gegenüber als man denkt.

Schneller gefahren, ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit (Unfall - möglicherweise mit Todesfolge), Fahren ohne Führerschein, Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder Unfallflucht geben häufig Anlass zu einer strafrechtlichen Verfolgung.
 
 

Wir stehen Ihnen aber auch zur Seite, wenn gegen Sie wegen anderer Delikte (z.B. Betrug, Urkundenfälschung, Diebstahl, Raub, Körperverletzung etc.) ermittelt wird.

 
 
Neben der klassischen Strafverteidigung sind wir darüber hinaus auch im Bereich der Nebenklage, d. h. der Opfervertretung tätig.
 
 

Urteile aus dem Verkehrsrecht

Fahrverbot - Plötzlicher Harndrang und Geschwindigkeitsüberschreitung

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Im vorliegenden Fall trug der 61-jährige Betroffene vor, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung nur deshalb zustande kam, weil er aufgrund einer Prostataoperation nur eingeschränkt seinen Harn zurückhalten könne. Das Fahrverbot sei nicht gerechtfertigt. Kann diese Konstellation einen Grund darstellen, vom Regelfahrverbot abzusehen?

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Abschleppen eines auf dem Gehweg geparkten Fahrzeugs

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Der Kläger stellte seinen Pkw auf dem Gehweg in der Innenstadt ab. Als er zurückkam, war bereits der Abschleppdienst da, der von der Hilfspolizeibeamtin der beklagten Stadt verständigt wurde. Der Abschleppvorgang wurde abgebrochen. Trotzdem wurde der Kläger mit 173,75 € zur Kasse gebeten. Dagegen wehrt sich der Kläger.

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